|
Schwimmverband
NRW, 12.10.10,
von S.
Peppekus
Die Schließung von Bädern oder gar eine Umwandlung
in kommerzielle Freizeitbäder ist ein schlechtes Mittel um
den mageren Haushalt vieler Kommunen zu sanieren. Bei einer steigenden
Zahl der Nichtschwimmer/Innen, besonders in der Altersgruppe bis
14 Jahre, sollte vielmehr darüber nachgedacht werden, welche
Möglichkeitenes für den Erhalt dieser Schwimmbädern
gibt.
Der Kreis-Sport-Bund Rhein-Erft und der Schwimmverband NRW zeigen
gemeinsam in einer Veranstaltung am 28. Oktober 2010 Wege zur Bestandsicherung
unserer Bäder auf. Interessierte sind herzlich zum Informationsabend
im Rheinforum Wesseling in Bergheim eingeladen. Weitere Einzelheiten
können Sie der PDF-Datei entnehmen.
|