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Die Delegation der Schwimmjugend (v. links): Tanja Treppe,
Ludwig Eichhorn, Susanne Miele, Holger Maurer, Annette Kopner-Nickel
und Nicole Maffey
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Am 20. April 2002 fand in Stuttgart die Jugendvollversammlung
der Deutschen Schwimmjugend statt. Die beiden Vorsitzenden
der Schwimmjugend NRW, Tanja Treppe und Nicole Maffey, haben
dort mit Jugendausschussmitglied Ludwig Eichhorn und den Bezirksjugendwarten
Annette Kopner-Nickel, Holger Maurer und Susanne Miele die
Schwimmjugend NRW vertreten.
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Auf dieser Versammlung wählten die insgesamt 38 Vertreter
der Landesschwimmjugenden einstimmig erneut Kai Morgenroth aus Rosengarten
zum Vorsitzenden der Deutschen Schwimmjugend. Zuvor hatten er und
sein Vorstandsteam, von dem leider nur die Hälfte der Mitglieder
anwesend war, in schriftlichen und teilweise ergänzenden mündlichen
Berichten über die vergangenen zwei Jahre bilanziert. Dabei
wurde die deutliche Verbesserung der leistungs- und breitensportlichen
Arbeit herausgestellt. So habe sich die DSV-Zertifikatsausbildung
zum Kursleiter "Säuglings- und Kleinkinderschwimmen"
mittlerweile etabliert.
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Die Aussprache zu den Berichten verlief ruhig und sachlich.
Der Vorsitzende war bemüht, die aufgekommenen Fragen
der Landesvertreter zu deren Zufriedenheit zu beantworten.
Daraufhin wurde er einstimmig entlastet.
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Der alte und neue Vorsitzende der DSV-Schwimmjugend: Kai Morgenroth
(links) und Mitglieder des Vorstandes der Deutschen Schwimmjugend
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Momentan laufen die Planungen der Schwimmjugend für das Internationale
Jugendcamp anlässlich der Schwimmeuropameisterschaften in diesem
Sommer in Berlin auf Hochtouren. Daneben ist ein Auftritt auf der
Jugendmesse "You"
(09.-12.Mai 2002 in der Messe Essen) geplant, an dem sich auch die
Schwimmjugend NRW beteiligen wird.
Zur allgemeinen Überraschung war der obligatorische Teil der
Jugendversammlung dann so schnell beendet, dass noch Zeit für
einen kleinen Stadtbummel durch Stuttgart blieb. Das anschließende
Rahmenprogramm wurde mit einem anschaulichen Referat zum Thema "Rechtsextremismus
im Spannungsfeld zwischen politischer Bewegung und lebensweltbezogener
Jugendkultur" eingeleitet, welches die Teilnehmer zum Nachdenken
und anschließender angeregter Diskussion motivierte.
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