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Angestrengte Arbeit während der HJA-Sitzung
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Im letzten Jahr fand die HJA (Hauptjugendausschusssitzung)
in Stenden zum ersten Mal über ein gesamtes Wochenende
statt. Sie war damals ein voller Erfolg und so war schnell
der Wunsch geboren, sie in diesem Jahr in ähnlicher Weise
vom 14.-16.02.03 in Stenden (Nähe Moers) durchzuführen.
Wieder wurde für Samstag ein eintägiges Seminar
durch eine diesmal eigens dafür gegründete AG geplant.
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Das Thema lautete: Kommunikation. Sicherlich
ein Feld, über das man auch länger als nur einen
Tag reden könnte...
Nun, der eine Tag wurde von der Moderatorin
Petra Sielk ausgezeichnet genutzt. Mittels Gruppenarbeit,
Diskussionen, Simulationen von "Sitzungen" und nicht
zuletzt dem "Brückenbau" wurden uns schnell
die Grenzen der Kommunikation aufgezeigt.
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Referentin Petra Sielk
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Die Brücke - eine Meisterleistung deutscher Baukunst
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Beim Brückenbau mussten zwei getrennt arbeitende Gruppen
je eine identische Brückenhälfte erstellen, die
zusammengebaut einen Fluss überspannen und einen Spielzeugbus
tragen sollte. Dabei war natürlich die Zeit begrenzt
und es stand nur wenig vorgegebenes Material zur Verfügung;
die Gruppen hatten nur einige Minuten der Kommunikation, um
sich auf ein Modell zu einigen. In der Tat eine anspruchsvolle
Aufgabe, die (natürlich) von uns mit Bravour gemeistert
wurde.
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Das Resümee: Es ist gar nicht so einfach,
selbst unkomplizierte Sachverhalte so darzustellen, dass sie
von einer anderen Person mit anderem Hintergrundwissen 100
% ig verstanden werden. Anschauungsmaterialien wären
manchmal ganz hilfreich, stehen aber leider nicht immer zur
Verfügung!
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Intensiver Meinungsaustausch
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Verena Böhmer, Neumitglied des Jugendausschusses
Rhein-Wupper
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Der Abend, oder besser: die Nacht, klang nach dem anstrengenden
Tag dann gemütlich mit Sauna und Kamin-Bar aus. Dort
wurde das Thema Kommunikation zwischen den Bezirken/Verbänden
praktisch angewandt und vertieft.
Die eigentliche HJA am Sonntagmorgen brachte uns auf den
neuesten Stand der geplanten Aktivitäten seitens der
SV-NRW Jugend und der Bezirke/Verbände.
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Ein leidiges Thema war natürlich wieder
die Mittelvergabe durch den Landesjugendplan, die für
dieses Jahr leider immer noch nicht endgültig geklärt
ist.
Alles in allem war es wieder ein erfolgreiches,
interessantes Wochenende. Schade nur, dass drei der Bezirke
bzw. Verbände aus terminlichen bzw. gesundheitlichen
Gründen nicht teilnehmen konnten - sie haben etwas verpasst!
Annette Kopner-Nickel
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Daniela Lehnetz,
2. Vorsitzende des Jugendausschusses Mittelrhein
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